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IPE - Unsere Vision.

Die Arbeit des IPE verstehen
 
 
1.) Beobachten und Wahrnehmen
 
Im Focus unserer Arbeit steht die sensible und aufmerksame Betrachtung menschlicher Entwicklung. Grundlegende Erkenntnisse dieser Entwicklung sind unsere Orientierung bei der Konzeptionierung unserer Kurse und Ausbildungsinhalte. Der Blick auf psychologische, neurowissenschaftliche und physiologische Erkenntniszuwächse lenkt und prägt unsere Wahrnehmung und unsere Arbeit.
 
1. 1 Grundmerkmale menschlicher Entwicklung?
 
Wir arbeiten mit Kindern und Jugendlichen und richten unseren Focus auf die Bedingungen menschlicher Entwicklung und die Umstände, die in jungen Menschen den Willen auslösen, sich zu entwickeln.
Einer der dynamischen Motoren menschlicher Entwicklung ist das Streben nach Neuem, neugierig zu sein, einen noch nicht gestillten Hunger nach Neuem zu verspüren. Eine Art „evolutionäres Grundgefühl“, noch nicht schon mit allem zufrieden zu sein. Innovative Menschen entwickeln neue Fähigkeiten, wachsen mit ihren Aufgaben, sind kreativ, planen, bauen und gestalten ihr Leben und ihre Zukunft.
Diese Dynamik ist eine Haltung, die Menschen wesentlich kennzeichnet: stolz zu sein, auf eigene Schritte, auf eigene (und seien sie auch noch so klein) Erfolge. Es zeichnet Menschen aus, vom Grunde ihres Herzens und Empfindens stolz und froh sein zu können über eigene Leistungen, neue Gedanken und großartige Entwicklungen. Wir haben als Menschen immer neu bewiesen, dass wir die Fähigkeit haben, uns immer neu auf Lebensumstände einzustellen und uns ihnen anzupassen. Die Evolution steht als Erfolgsgeschichte Pate.
Entwicklung, das unablässige und zugleich ruhige und beständige Streben nach Lösungen ist faszinierend. Das aus sich herauszuholen, was man gut kann, was freigelegt werden kann und will. Die Beschreibung dieser Merkmale ist an dieser Stelle ausschnitthaft. Es ist aber Anreiz für alle, die mit Kindern und Jugendliche arbeiten, denen junge Menschen am Herzen liegen.
 
 
2.) Welche Schlüsse leiten sich daraus ab?
 
Die unter 1.1 beschriebenen Grundannahmen bestimmen unsere Haltung. Wir lassen uns durch diesen Blick auf Kinder und Jugendliche in Anspruch nehmen. Mit Blick auf unsere Arbeit schließt sich die Frage an, was diese Erkenntnisse nach sich ziehen. Wie finden sie Eingang in unsere Trainings und Coachings? Die Erkenntnisse lenken unseren Blick zunächst aber auch auf den Umgang mit jungen Menschen in unserer Gesellschaft.
 
 
2.1 Offene Fragen:
 
    1. Machen wir als Eltern, Pädagogen und Betreuer wirklich all das für die Kinder, was wir ihnen an Innovativem mit wenig Aufwand zukommen lassen könnten?
    2. Sind wirklich alle denkbaren und bereits zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausgeschöpft?
    3. Was früher an Förderung war, war für frühere Zeit und früheren Erkenntnisstand gut. Warum sollten wir heute nicht neue Erkenntnisse zur Unterstützung junger Menschen aufnehmen, uns zu nutze machen und selbst im Elterhaus alltäglich anwenden?
    4. Hat das „Integrieren neuer Erkenntnisse“ wirklich Priorität in der Beschäftigung mit Menschen, die ihren Platz in diesem Leben noch finden müssen? Hat diese zentralste und allerwichtigste Aufgabe im Leben junger Menschen wirklich den Platz im Bewusstsein unserer Gesellschaft, den es haben sollte?
    5. Was zeichnet moderne Eltern aus? Was ist modern? Was reicht das aus, um die Kinder optimal zu fördern? Muss ich meine Kinder optimal fördern?
 
Da genau setzt unser Kinder- und Jugendcoaching an. Es geht um die Vermittlung von kostbarem Wissen an Kinder, Jugendliche und Eltern. Es geht um die Vermittlung von wertvollem Wissen und hilfreichen Dingen, die Menschen jederzeit und egal in welcher Lebensphase benötigen können.
 
3.) Unsere Arbeit
 
Wie arbeiten wir mit diesen Erkenntnissen? Was leiten wir aus diesen Beobachtungen und Bewertungen ab? Welche Arbeitsansätze und konkreten Methoden sind sinnvoll und geeignet, die hier formulierten Ansprüche Realität werden zu lassen.
 
3.1 Unsere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
 
„Eine Blockade ist ein wiederkehrendes Erlebens- und Handlungsmuster, das den Menschen daran hindert, seine optimale Leistungsfähigkeit abzurufen. Sie entzieht sich der willentlichen Steuerung und ist häufig von intensiven Gefühlen begleitet. Diese Emotionen verhindern gewünschte Veränderungen. Häufig handelt es sich bei Blockaden um ausgeblendete Sinneskanäle, Verzerrungen, „überzogene Bewertungen“, „unverarbeiteten Erlebnissen“.
 
Wir stellen ihnen hier die Methoden vor, die z.Zt. Kernbestandteile des Portfolios unserer Arbeit ausmachen:
 
 
 
 
Du lernst für das Leben – nicht für die Schule!

Kinder- und Jugendcoaches nutzen erprobte Techniken aus Sport- und Gehirnforschung

 

Das menschliche Gehirn gehört zu den Organen des menschlichen Körpers, deren Komplexität die moderne Forschung bis heute vor ungelöste Fragen stellt. Und obgleich uns im alltäglichen Erleben die vielfältigen Funktionsweisen und Vorgänge kaum bewusst sind, wissen wir doch, dass jede Erfahrung durch den Verstand gefiltert, verarbeitet und abgespeichert wird. Eben diesem Prozess des Lernens – dem Verinnerlichen von Informationen – widmen sich Gehirnforscher, Psychologen und Neurologen seit einigen Jahren. Herausgekommen ist eine Vielzahl hochwertiger Mentaltechniken, die in jüngster Zeit nun auch Kindern und Jugendlichen zugänglich gemacht werden können. Die Trainer und Coaches des Instituts für Potenzialentfaltung, Ibbenbüren (IPE) werden hierfür in speziellen Ausbildungsgängen unterrichtet. Jungen Menschen Methoden an die Hand zu geben und ihnen damit den Umgang mit komplexem schulischen oder universitären Wissen zu erleichtern.

Die schulische Didaktik der vergangenen Jahrzehnte beruhte im Wesentlichen darauf, den zu vermittelnden Unterrichtsstoff durch regelmäßiges Wiederholen zu erlernen. Dies basierte auf der Erkenntnis, dass Menschen dann in der Lage sind, sich Wissen anzueignen, wenn das Gehirn stetig auf ein und dieselbe Sache trainiert wird. Ähnlich einem Muskel, der durch wiederholende und sich steigernde Übungen an Masse zulegt. Und in der Tat: das beispielsweise permanente Wiederholen einer mathematischen Formel schien ein Schlüssel dafür zu sein, dass diese nach einiger Zeit auch korrekt wiedergegeben werden konnte. Gleiches galt für Vokabeln, dem Periodensystem der Elemente, den Gesetzen der Physik oder der Entstehungsgeschichte Roms.

Was schlicht unter dem Begriff des Paukens bekannt ist, hatte und hat jedoch auch mancherlei Nebenwirkungen. Vieles von dem, was einst zu Schul-oder Studienzeiten erlernt worden ist, ist eben nicht mehr so präsent, wie es eigentlich sein sollte. Und wenn man nicht gerade zu den Menschen gehört, die sich Wissen mit einem kurzen Blick über ein Buch aneignen können, dann war der Prozess des Übens und Lernens alles andere als erfreulich. Wenn dann noch Prüfungsängste oder andere persönliche Unsicherheiten vorherrschten, war alles Pauken umsonst. Die Klassenarbeit wurde nicht erwartungsgemäß bestanden oder schlimmer, das Klassenziel wurde verfehlt. Damit einhergehend waren dann oft Versagensängste, welche sich durch das ganze Leben hindurchzogen.

Noch heute wird Lernen häufig mit Pauken verwechselt. Der Unterschied zu damals ist, dass der Unterrichtsstoff sich vervielfacht hat, die Jahre bis zum Abitur verkürzt wurden oder die Anforderungen an Schul- und Studienabgänger gestiegen sind. Neben dem Wissen, wird eben auch vermehrt soziale und Medienkompetenz gefordert.

Wie kann es also besser gelingen, jungen Menschen Lehrinhalte so zu vermitteln, dass diese einerseits auf Abruf präsent sind und andererseits die Fülle des Stoffes berücksichtigen? Die Trainer und Coaches des IPE verfügen über fundierte Methoden, deren Erfolg sich schon vielfach im Spitzensport und in therapeutischen Maßnahmen gezeigt hat. Die Unterschiede zum Pauken liegen in der persönlichen Motivation. Wissenschaftler belegten, dass das Gehirn sehr viel einfacher in der Lage ist, Informationen zu speichern, wenn die Grundstimmung freudig ist. Zwanghaftigkeit und äußerer Druck hingegen, entmutigen und verfestigen eine negative Geisteshaltung. Potenziale zu entfalten heißt zunächst, die Notwendigkeit zu erkennen, dass Lernen nicht nur eine schulische Herausforderung ist, sondern dass es vielmehr Spaß machen kann, durch Wissen den eigenen Weg aktiv zu gestalten. IPE-Coaches vermitteln Techniken, die nicht nur kindgerecht sind. Vielmehr sind sie einfach in der Anwendung und lassen sich schnell in den Alltag integrieren. Ähnlich einem Muskel, wird das Gehirn trainiert, persönliche Sichtweisen zu ändern, gegebenenfalls Blockaden zu lösen und durch die gleichstarke Integration beider Hirnhälften schneller und effektiver zu lernen. Der Unterschied ist, dass das Gehirn dabei neue synaptische Verbindungen anlegt, die ein Leben lang aktiv bleiben können. Kindern macht es nach nur wenigen Trainingseinheiten Spaß, eigene Erfolge zu sehen und entsprechend zu agieren.

Ihr

Daniel Paasch
Institutsleiter

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Durch auditive bilaterale Hemisphären-Stimulation können die Kinder wesentlich leichter, schneller und besser lernen.

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Daniel Paasch ist als Experte bei brainGuide aufgenommen 
 
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